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<pre>Somit kommt es für die Iberer am September eigentlich nur darauf an, das Heimspiel gegen die Italiener nicht zu verlieren. Mit einem Vier-Tore-Vorsprung in die restlichen drei Spieltage zu gehen, sollte für die Spanier dann für den Gruppensieg reichen.  <p> Der Gastgeber könnte der „Furia Roja“ zwar das Leben schwer machen, an einem spanischen Sieg kann aber kein Zweifel bestehen. Dazu ist der Klassenunterschied zwischen Mazedonien und dem dreifachen Europameister einfach zu groß.  <p>  Nach vielen Enttäuschungen bei Endrunden sind die Erwartungen von England bei der WM in Russland nicht allzu hoch. Dennoch sollte zumindest der Aufstieg in die K.o.-Phase gelingen. <p> Wir vermuten daher ein Offensivspektakel auf Augenhöhe, indem sich die Spanier jedoch wohl knapp durchsetzen werden, da die Argentinier aufgrund ihrer Ausfälle viele Umstellungen vornehmen müssen und auch viele wichtige Spieler fraglich sind. <p>  für Serbien zählt beim dritten WM-Auftritt folglich nur ein voller „Dreier“ – nur ein Sturz des offiziellen Titelfavoriten wird im Anschluss mit der erstmaligen Teilnahme mit dem Einzug in die K.o.-Phase belohnt.  </pre>


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<pre>Daraufhin folgte der Erfolgslauf der Südamerikaner. Erst im Viertelfinale mussten sich die „Cafeteros“ am Gastgeber Brasilien geschlagen geben.  <p> Mit dem Schwung dieses Triumphes ging es im Oktober gleich auch noch dem punktgleichen Endgegner im Kampf um die Play-off-Chance an den Kragen: Beim verdienten Sieg in Montenegro wurde die 0:1-Scharte aus dem Hinspiel erfolgreich ausgewetzt.  <p>  Darüber hinaus hatte der Auftakt der Qualifikation seinem Team freilich nur wenig Erquickliches zu bieten; gegen die bereits bei der EM teils gefürchtete, teils verspottete Defensivstrategie der Briten kamen die Tschechien zu keinem Zeitpunkt an. <p> Titelverteidiger Frankreich gilt natürlich als einer der großen Favoriten. Einer, der sich mit der Equipe Tricolore bestens auskennt, ist der 40-fache Nationalspieler MikaÃ«l Silvestre. <p>  Ex-Trainer Ante Cacic hat das „Zitterfinale“ in Kiew erst gar nicht mehr miterlebt. Der 64-Jährige musste bereits nach der peinlichen Punkteteilung mit den Finnen seinen Hut nehmen und wurde durch Zlatko Dalic (50) ersetzt.  </pre> 


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<pre> Mit seinem beiden technisch anspruchsvollen Treffern ragte dabei vor allem Ahmed Musa aus einem Ensemble heraus, das sich dem eigenen Vernehmen nach ob der vermeintlichen Abwesenheit eines Stars über die geschlossene Mannschaftsleistung definiert.  <p> Wenngleich die Eidgenossen im Großen und Ganzen über qualitative Zweifel erhaben ist, ließen sich doch schon in den letzten Jahren regelmäßige Schwierigkeiten gegen tiefstehende Gegner nachvollziehen.  <p>  Gegen Deutschland müssten sein Mannnen nun „versuchen, so viel wie möglich mitzunehmen“, gibt Teamchef Karel Jarolim daher eine ambitionierte Marschroute vor. Obwohl sich natürlich auch er darüber im Klaren ist, dass dies äußerst kompliziert werde. <p>  Zwar ging die Mannschaft von Didier Deschamps noch vor der Pause mit 1:0 in Führung, aber wenige Minuten später konnte Jimmy Durmaz den Rückstand der Skandinavier egalisieren. Alles sah bereits nach einer Punkteteilung aus, womit die Franzosen die Tabellenführung behalten hätten, aber in der 9Minute gelang Ola Toivonen noch das vielumjubelte 2:1 für die Schweden. <p>  An dieser Stelle darf aber zumindest vermuten werden, dass hinter dieser Aktion nicht nur bloßes politisches Bewusstsein steckt.  </pre>


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<pre> Dieses Schicksal wollen sich die Kicker der nigerianischen Nationalmannschaft heuer ersparen. Zumal ihre Gesamt-Bilanz bei WM-Endrunden positiv ist: Bei fünf WM-Teilnahmen kamen sie drei Mal ins Achtelfinale.  <p> Andersson hat drei aktuelle und einen zukünftigen Bundesligisten für das so wichtige Duell gegen den EM-Finalisten in den Kader einberufen. Leipzigs Shooting-Star Emil Forsberg kann sich über seinen 25. Länderspieleinsatz freuen, Albin Ekdal vom HSV scheint zum 30. Mal im Teamkader auf.   <p> Die französische Verteidigung beginnt schon mit einem sehr starken defensiven Mittelfeld – vielleicht dem besten aller 32 WM-Teilnehmer. <p>  Wir Wettfreunde gehen allerdings ebenfalls von einer eindeutigen Angelegenheit aus und tippen auf einen Sieg Frankreichs gegen Schweden.  <p> Und wie auch die Spanier können auch die Italiener auf eine stolze Serie verweisen: Seit 54 WM-Qualifikationsspielen ist die Squadra Azzurra nun schon ungeschlagen.  </pre>


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<pre> Die Kroaten selbst schwangen sich in den 90 Minuten zu einem ernstzunehmenden Titelanwärter auf — zumal die aktuelle Generation im Vergleich zu den Helden von 1998 nun überdies schon einmal einen Sieg gegen die Südamerikaner geltend machen kann â†’ zu den Weltmeister-Quoten  <p> Diese Prognose dürfte nach dem ersten Spieltag mehr als bestätigt worden sein.  <p>  Das war das erste isländische Tor der WM-Geschichte. Noch dazu brachte es den Punktgewinn. Finnbogason war dementsprechend happy: „Davon habe ich monatelang geträumt.“ <p>  Nach der in Paris erlittenen 0:4-Klatsche wird von den Holländern mehr denn je um die Teilnahme an der WM gebangt. Lediglich den nun in Amsterdam gastierenden Bulgarien hat es die Elftal zu verdanken, dass der Trip nach Russland trotzdem noch immer darstellbar ist.  <p> Russlands Nationaltrainer Stanislaw Tschertschessow blieb aber ganz gelassen. „Natürlich freue ich mich, aber die WM fängt erst an. Wir haben drei Punkte, im Grunde hat sich für uns nichts geändert.“  </pre>


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