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<pre>Angesichts der prekären Tabellensituation ist es wenig überraschend, dass Arminia Bielefeld aktuell zu den schlechtesten Heimmannschaften der Liga gehört und vor heimischem Publikum bislang nur drei Siege einfahren konnte. Allerdings konnte die Arminia eben jene drei Siege in den letzten vier Heimspielen erzielen und dürfte sich daher auch gegen die Münchener durchaus etwas ausrechnen.  <p> Zum einen beinhalten diese den Klassenerhalt, zum anderen soll sich die Mannschaft aber auch spielerisch kontinuierlich weiterentwickeln, wie Trainer Ilija Gruew, der die Zebras nach dem Abstieg in die Liga begleitet hatte, um diese danach prompt wieder zurück in Liga 2 zu führen, sagte: „Wir wollen Schritt für Schritt nach vorne kommen.“  <p>  Die Situation im Tabellenkeller bleibt allerdings unverändert prekär. Trotz des Dreiers rangiert der Bundesliga-Absteiger vor der aktuellen Runde schließlich immer noch auf dem Relegationsplatz und befindet sich damit in akuter Abstiegsgefahr. <p> Beim Gastspiel im Audi-Sportpark sollte es jedoch der größte Trumpf des Liga-Neulings sein, dass er innerlich auf den Fehlstart vorbereitet war — im Vergleich zu den aufgescheuchten Schanzern haben die Regensburger wahrscheinlich auch weiterhin die Ruhe weg. <p>  Dabei blieb die Schmidt-Elf bislang vor allem in den Auswärtspartien hinter den Erwartungen zurück. In den bisherigen fünf Auswärtspartien konnte Heidenheim gerade einmal vier Zähler ergattern und stellt damit eines der erfolglosesten Auswärtsteams der Liga.  </pre>


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<pre>Am Spieltag mussten sich beide Klubs aber mit einem Unentschieden zufrieden geben. Dabei konnten die Hessen mit dem 1:1-Remis beim FC Kaiserslautern durchaus zufrieden sein, denn bis 18 Minuten vor Schluss lagen die Pfälzer noch mit einem Tor voran, ehe Wilson Kamavuaka noch den Ausgleich erzielte.  <p> Der Jahn konnte am letzten Spieltag einen wichtigen Dreier gegen Eintracht Braunschweig einfahren und hat sich mit dem 2:1-Erfolg im Tabellenkeller etwas Luft verschafft. Bei nur zwei Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone ist der Aufsteiger allerdings wie gehabt auf jeden Punktgewinn angewiesen.  <p>  Nach der knappen 0:1-Niederlage sind die Sandhäuser auf den sechsten Platz abgerutscht, haben bei fünf Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz die Aufstiegsränge allerdings noch nicht vollends aus den Augen verloren. <p> Der direkte Vergleich gibt indes keinen Aufschluss über vermeintliche Favoriten- und Außenseiterrollen. Schließlich sind Holstein Kiel und der FC Nürnberg in der Geschichte überhaupt erst zwei Mal aufeinandergetroffen. <p>  Bei vier Punkten Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz kann sich das Team von Jürgen Kramny keine weiteren Rückschläge erlauben und steht im Heimspiel gegen Kaiserslautern enorm unter Druck.  </pre> 


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<pre> Doch auch die Fortunen haben einen starken Saisonstart hingelegt und liegen aktuell punktgleich mit dem SVS auf dem dritten Tabellenrang. Zuletzt präsentierte sich der ehemalige Bundesligist im Stile einer Zweiliga-Spitzenmannschaft und siegte am letzten Spieltag gegen den FC Kaiserslautern ungefährdet mit 2:0.  <p> Mit einem Dreier in der Hauptstadt könnte der SVS nun tatsächlich zu den kriselnden Nordlichtern aufschließen.  <p>  Letztlich lassen die Gäste in aller Regelmäßigkeit aber doch etwas zu viel liegen, um sich dauerhaft in der Spitzengruppe zu etablieren. <p>  Dennoch gehen die Düsseldorfer am 15. Spieltag als klarer Favorit in die Partie gegen Dynamo Dresden, zumal die Sachsen am letzten Wochenende eine bittere Niederlage einstecken mussten. <p>  Nach eher durchwachsenen Leistungen in der Hinrunde zeigt sich Arminia Bielefeld seit der Winterpause in wesentlich besserer Verfassung.  </pre>


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<pre> Dabei konnte sich Michael Köllner bislang nicht zuletzt auf die Auswärtsqualitäten seiner Mannschaft verlassen.  <p> „Man muss mal fragen, ob der eine oder andere Spieler in der Länderspielpause den Kopf ausgemacht und vergessen hat, ihn wieder anzumachen.“   <p> Kaiserslautern gewann nur eine der letzten 14 Partien in der Bundesliga. <p>  In nur einem ihrer 16 Pflichtspiele in dieser Saison konnten die Schalker ihren Kasten sauber halten. Das war am Spieltag. Seitdem kassierten sie in 14 Pflichtspielen in Folge Gegentreffer.  <p> Davor gab es ein 0:1 bei Drittligist Magdeburg. Letsch: „Hier fehlt uns von Beginn an die Spritzigkeit. Aber genau dann müssen wir sicherer spielen und dürfen uns keine unnötigen Ballverluste leisten. Das ist am Ende passiert, daran müssen wir arbeiten.“  </pre>


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<pre> In den beiden vergangenen Partien kam die Mannschaft von Michael Köllner gegen Tabellenschlusslicht Kaiserslautern und eben Aufsteiger Regensburg trotz klarer Favoritenstellung jeweils nicht über ein Unentschieden hinaus und muss sich wie gehabt mit der Rolle des Verfolgers zufriedengeben.  <p> Mit zwei Siegen aus den ersten drei Partien war die Mannschaft vor Jahresfrist zwar deutlich erfreulicher gestartet; unmittelbar danach ging dem einstigen Bundesligisten jedoch noch im ersten Viertel der Saison auf einen Schlag die Puste aus.  <p>  Trainer Michael Köllner sah die Sache dagegen etwas anders: „Man kann sich schon Mal vom ersten Eindruck verleiten lassen und sagen: â€šDer Gegner war gar nichts.â€˜ Aber auch Kaiserslautern hat Potential im Kader.“ <p>  Als drittbestes Rückrundenteam hinter Fortuna Düsseldorf und dem FC Nürnberg dürfte sich die Regensburger Ã„rger über die verpasste Chance im Aufstiegsrennen allerdings in Grenzen halten.  <p> Angesichts von nur noch vier Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone (vor der aktuellen Runde) muss der ehemalige Bundesligist den Blick in der Tabelle sogar eher wieder nach unten richten. Gegen Dynamo Dresden wartet am 27. Spieltag daher eine durchaus richtungsweisende Partie auf die Schanzer.  </pre>


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